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Amnesty.de - Pressemeldungen

  • 18 BERLINALE-FILME FÜR AMNESTY-FILMPREIS 2019 NOMINIERT
    BERLIN, 01.02.2019 – Die Nominierungen stehen fest: Unter 18 Werken der 69. Berlinale werden Regisseurin Feo Aladag, Schauspielerin Pegah Ferydoni und Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, den Gewinner des diesjährigen Amnesty-Filmpreises küren. Die Jury sichtet Filme der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Forum, Panorama, Generation und erstmals auch in der Perspektive Deutsches Kino.


  • Asia Bibi: Amnesty begrüßt endgültigen Freispruch
    Berlin, 29.01.2019 – Der Freispruch für die in Pakistan wegen angeblicher Blasphemie verurteilte Christin ist heute bestätigt worden. Dazu äußert sich Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:


  • Türkei: Behörden drangsalieren Anwältin Eren Keskin mit weit mehr als 100 Gerichtsverfahren
    BERLIN, 22.01.2019 Amnesty International setzt sich mit der Kampagne „Mut braucht Schutz“ für die 59-jährige Menschenrechtlerin und Trägerin des Aachener Friedenspreises ein und fordert ein Ende der willkürlichen Repressalien. Keskin wurde bereits in erster Instanz zu über zwölf Jahren Gefängnis und mehr als 70.000 Euro Geldstrafe wegen ihrer Unterstützung einer prokurdischen Zeitung verurteilt. In der vergangenen Woche wurde die Fortsetzung des Hauptverfahrens auf April vertagt.


  • Berlinale 2019: Feo Aladag und Pegah Ferydoni in der Jury für den Amnesty-Filmpreis
    BERLIN, 16.01.2019 – Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berlinale 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag („Zwischen Welten“, „Die Fremde“) und Schauspielerin Pegah Ferydoni („Türkisch für Anfänger“, „Women without men“) sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus. Die Amnesty-Jury sichtet eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen „Wettbewerb“, „Panorama“, „Forum“ und „Generation“, die sich auf besondere Weise mit Menschenrechten und deren Schutz auseinandersetzen.


  • Kriegsverbrechen des Islamischen Staats im Irak: Politik der verbrannten Erde gegen Jesiden
    BERLIN, 12.12.2018 – Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der sogenannte Islamische Staat (IS) am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS die Lebensgrundlage der Jesiden – Ackerland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – gezielt zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute unmöglich macht.


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